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65 Anmeldungen sind jetzt eingetragen. Ihr könnt also schon mal sehen, was wo passiert und euch – gerade was die Plätze und Musik angeht – koordinieren.

Der Staufenplatz wird in diesem Jahr wohl voller werden – dafür wird es notwendig sein, dass es vorher eine Absprache zwischen den Beteiligten gibt.

Bei Bands und anderen Vorstellungen wäre es klasse, wenn ihr euch von den Zeiten her abstimmt. In den letzten Jahren war es oft so, das viele Sachen um 15:00 Uhr gleichzeitig stattfanden, danach und davor aber kaum etwas. Das ist nicht unbedingt geschickt. :-)

Unten sind Auflagen vom Ordnungsamt, sie sind auch unter „Downloads“ abrufbar.

Anmeldeschluss ist der 28. Mai – deshalb her mit den Anmeldungen.

 



Unser Pressefoto 2012 (unter "Download" zum Runterladen)

Die Auflagen des Ordnungsamtes

1. Auf der Warendorfer Straße muss eine Gehwegbreite von 2,00 m ständig für den Fußgängerverkehr freigehalten werden.

2. Im übrigen Bereich – Wohnquartier und Staufenplatz – ist sicherzustellen, dass die straßenrechtlichen Mindestanforderungen von 1,50 m Gehwegfläche für den Fußgängerverkehr freigehalten werden. auf dem Staufenplatz muss eine Feuerwehrdurchfahrt von mind. 3,50 m freigehalten werden.

3. Es dürfen keine gewerblichen Stände im öffentlichen Verkehrsraum aufgestellt werden.

4. Die Nachbarschaft darf nicht übermäßig gestört werden.

5. Die Flächen nicht verschmutzen.

6. Der Nutzungsberechtigte übernimmt für die Dauer der Veranstaltung die Verkehrssicherungspflicht. Er stellt die Stadt von allen Ansprüchen Dritter frei

Hier sind die Auflagen komplett als pdf (1 MB)



Anderes Konzept

Das Konzept ist anders als bei den anderen Stadt(teil)festen, da das Fest nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich dezentral organisiert ist. Das heißt, dass die Besucherinnen und Besucher selber aktiv werden müssen. Sie müssen mit dem Stadtplan in der Hand das 4tel erkundschaften, dürfen durch Haustüren in die Hinterhöfe oder Gärten gehen, können Boule oder Tischtennis spielen, sich hier und da informieren, die botanischen Besonderheiten kennenlernen oder endlich mal wieder tanzen.

 

 

Das Schöne daran ist, dass es selten eng wird, da das 4tel doch einigermaßen geräumig ist. Die vier bisherigen 4tel-Feste haben gezeigt, dass es ein sehr entspanntes Miteinander ist, das wenig Regularien bedarf. So werden zum Beispiel die Straßen nicht gesperrt, da die verschiedenen Verkehrsteilnehmer auf die anderen aufpassen sollen. Auch das hat mit der Grundidee des 4tel-Festes zu tun: Alle sollen respekt- und rücksichtsvoll miteinander umgehen, egal welche kulturellen, politischen, weltanschaulichen, religiösen (oder atheistischen) Hintergründe sie haben.

Dazu gehört auch, dass es keinen Gegensatz zwischen privaten oder gewerblichen Anbietern gibt. Die Betriebe, Praxen und Kneipen gehören genauso ins 4tel und machen das Leben hier aus wie die Wohnungen und Gärten und Menschen, die hier wohnen.

Was wir allerdings nicht wollen, ist eine Kommerzialisierung des 4tel Festes. In diesem Jahr wollen wir verstärkt darauf achten, dass nur Leute aus dem 4tel auf den Plätzen (Linnenbrinks Garten, Staufenplatz) Stände aufbauen bzw. Aktionen machen. Das 4tel Fest will sich bewusst von den anderen Stadtfesten durch die Dezentralität und Nichtkommerzialität unterscheiden.

 

 
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